Tagesgeldzinsen
Die Tagesgeldzinsen hängen von dem allgemeinen Zinsniveau ab. Dieses wird von der EZB festgelegt. Wenn es eine Kreditklemme gibt, dann senkt die EZB die Zinsen und Banken bzw. Unternehmen können sich besser und günstiger refinanzieren. Für die Tagesgeldanleger bedeutet dies, dass in der Folge die Zinsen auf Tagesgeld sinken. Es sind Schwankungen im Bereich von 4 Prozent möglich, üblich jedoch nur 1 Prozent Schwankungen.
Tagesgeldzinsen
Die meisten Tagesgeldkunden wählen ihr Tagesgeldkonto danach aus wie hoch die Zinsen p.a. sind. Allerdings gibt es auch andere Faktoren wie z.B. Verzinsung nach 3 Monaten, nach 6 Monaten und natürlich die Einlagensicherung. Manchmal wird verlangt man müsse ein Girokonto bzw. ein Depot eröffnen. All dies kann man in Tagesgeldvergleichen vergleichen.
Im Vergleich zum Sparkonto sind Tagesgeldzinsen stets höher und sind somit die geeignete Geldanlage für den sicheren Sparer. Wer sein Geld jedoch länger anlegen kann und will, für den wäre Festgeld eine echte Alternative. Da die Bank länger über das Geld verfügen kann, so kann sie auch höhere Zinsen vergeben. Je länger der Anlagezeitraum ist, desto höher sind auch die jeweiligen Zinsen.